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Promo-Aktion

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Bundesweite Aktion in Apotheken startet im Mai:
Novartis setzt auf sicht- und messbaren Gesundheitsdienst am Kunden.

Gesundheitsvorsorge ist inzwischen für viele eine Frage des Geldes – und der Vernunft. Und während ganz Deutschland über die Gesundheitsreform stöhnt, gibt jetzt der Arzneimittelhersteller Novartis ein gutes Beispiel dafür, wie man durch einen sicht- und messbaren Gesundheitsdienst am Kunden, nachhaltig wirkende Kaufimpulse auslöst. Im Mai 2004 startet die Aktion „Venenmesswochen“, an der sich rund 5000 Apotheken in ganz Deutschland beteiligen. Dabei setzt Novartis zunächst auf sichtbare Präsenz und stattet seine speziell geschulten Messteams mit 3D-Promotionbändern inklusive Namensschildern und farblich dazu abgestimmten Nickitüchern aus. „Die Menschen wollen schließlich wissen, wer Ihnen an die Haut geht - im wahrsten Sinne des Wortes“, betont Heidelinde K., Apothekerin aus Nürnberg. Die bekannte Venoruton-CI mit dem Logo in 3D-Optik, die persönlichen Namen des Fachpersonals, die hochwertige Anmutung – all das gehört zu den vertrauensbildenden Maßnahmen von Novartis. Durch die Venenmessung, bei der die Fließgeschwindigkeit des Blutes objektiv ermittelt wird, erfährt der Proband sehr genau, ob und inwieweit seine Venen gefährdet oder bereits erkrankt sind. Und vor allem: was er selbst dagegen tun kann. Hier setzt Novartis auf die Kompetenz der beteiligten Apothekerinnen und Apotheker, die eine ganze Palette gesundheitsfördernder Maßnahmen anbieten: von den Hausmitteln wie Wechselduschen und Bewegungstherapie über Kompressionsstrümpfe bis hin zum Arzneimittel der Wahl: Venoruton. „Wir sind schon jetzt vom Erfolg der Venoruton-Venenmesswochen überzeugt“, betont Heidelinde K., „zumal mit Beginn der warmen Jahreszeit die typischen Symptome wie geschwollene und schwere Beine bei vielen verstärkt hervortreten und die Betroffenen durch unsere Aktion einen leichten Weg finden, sich nicht mit der Situation abzufinden, sondern etwas dagegen zu tun. Trotz – oder gerade weil Gesundheit in Deutschland auch zunehmend ein finanzielles Problem ist.“